Gnadenhof Anna
 

Aktuelles

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Rettet Bäume und Biotope!!!

Sieben Hektar Wald im Stadtgebiet von Rheinbach zu verkaufen! Das wären rund 18 Fußballfelder zukünftiger Urwald. Schaffen wir es, 200.000 Euro zusammen zu bekommen? Wer würde mitmachen? Bitte Liken und Teilen!

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Pippa, geb. 08/2015 lebt auf einer Pflegestelle in 52399 Morschenich bei Düren

Pippa ist eine hübsche und aktive Hundedame, die auf Ihrer Pflegestelle sehnlichst auf ein Zuhause wartet. Wir nennen sie unseren Rohdiamanten, da sie noch einiges lernen muss. Sie benötigt viel Zeit, Einfühlungsvermögen und eine konsequente Erziehung, damit aus ihr ein toller Hund wird. Allem Neuen ist sie erst einmal skeptisch gegenüber eingestellt, man merkt jedoch, dass es mit der Zeit besser wird. Pippa muss lernen ihren Menschen zu Vertrauen.
Katzen hat Pippa auf der Pflegestelle bereits kennengelernt. Möchten Sie Pippa eine Chance geben, haben keine Kinder, sind hundeerfahren und können ihr die nötige Zeit zugestehen, dann zögern Sie nicht, sich bei uns zu melden.

Geschlecht: weiblich
geboren: August 2015
erwartete Größe: ca. 50 cm
kastriert: nein

Bitte melden Sie sich, wenn Sie mehr über Pippa erfahren möchten oder Sie ein Treffen mit ihr verabreden wollen, wir beantworten Ihnen gerne alle Fragen zum Thema Adoption und Vermittlung. Wir vermitteln bundesweit.
Alle zur Vermittlung stehenden Hunde sind geimpft, gechipt, entwurmt und haben einen EU-Heimtierausweis.
Besuchen Sie auch unsere Homepage – dort warten noch viele weitere Fellnasen auf ihre Chance.
Ihr Team vom Hundegarten Serres e.V. Link zum Hundegarten

Link zu Pippa auf Youtube: Link zu Youtube

Interessenten wenden sich bitte an Herrn Jens Hollmach Tel. Mobil 0176 - 21799436

Pippa
Pippa
Pippa
Pippa
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Stefan, geb. 10/2015, lebt in einer Pflegestelle in 52399 Morschenich

Hallo, ich bin Stefan!
Ihr findet mich groß?? Ja, kann sein, mein Körper ist riesig, aber ich bin eher schüchtern und ein bisschen ängstlich, ich brauche meine Zeit und wünsche mir so sehr jemanden, der mir Sicherheit gibt und ein zu Haus, in dem ich mich wohl fühlen kann. Es wäre toll, wenn Du einen Garten hättest, denn das kenne ich. Ich bin 16 Monate alt, aber ich kann noch gar nichts.,. aber man kann mir alles beibringen. Leine laufen, Sitz und Platz und so habe ich noch nicht gelernt, aber bellen kann ich und wenn ich erst mal Vertrauen gefasst hab, kann ich alles lernen, was ein Hund so braucht. Hast Du Zeit für mich und Geduld?? Dann würde ich so gern Dein Freund sein. Ich kenne andere Hunde und Katzen und mit denen versteh ich mich auch gut, ein ruhiger, souveräner Hundekumpel könnte mir viel zeigen, was ich noch alles lernen muss.
Rufst Du für mich an?? Ich würde meine Zeit brauchen, aber wenn Du mich lieb hast, bin ich ein toller Freund, der immer an Deiner Seite ist, Du brauchst Geduld, aber die guten Dinge im Leben sind doch nie leicht zu bekommen.
Geschlecht: männlich
geboren: Oktober 2015
Größe/Gewicht: ca. 75cm/ca. 55kg
kastriert: ja

Sie möchten Stefan ein Zuhause geben? Bitte rufen Sie uns an. Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen zum Thema Adoption/Vermittlung und Pflegestelle. Wir vermitteln bundesweit.
Alle zur Vermittlung stehenden Hunde sind geimpft, gechipt, entwurmt und haben einen EU-Heimtierausweis. Bitte informieren sie sich über den aktuellen Stand der Reservierung eines Hundes auf unserer Homepage, dort warten noch viele weitere Fellnasen auf ihre Chance
Ihr Team vom Hundegarten Serres e.V. Link zum Hundegarten

Link zu Stefan auf Youtube: Link zu Youtube

Interessenten wenden sich bitte an Herrn Jens Hollmach Tel. Mobil 0176 - 21799436

 
Stefan
Stefan
Stefan
Stefan
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Der Gnadenhof Anna wird am 18.06.2017 an dem Dorftrödel in Flamersheim teilnehmen und bedankt sich bei den Verantwortlichen recht herzlich für ein freies Plätzchen, das man zur Verfügung stellt!
Wir wünschen allen Teilnehmern einen schönen Tag und besonders schönes Wetter!
  Dorftrödel in Flammersheim
. Auf der Seite Gnadenhof-Haustiere finden Sie neue Fotos von Sandra Reitz. Herzlichen Dank dafür!
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Der Verein "Menschen für Tiere" aus dem Rhein/Erftkreis hat dem Gnadenhof eine großzügige Spende von 400,- Euro zukommen lassen. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!


Spendenübergabe


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Liebe Mitarbeiter der Tierheime und Tierschutzvereine,

seit dem 22.12.2015 suchen wir in Dossenheim (bei Heidelberg) verzweifelt unsere Katze Ida. Auch wenn es unwahrscheinlich ist - ist sie eventuell bei Ihnen aufgetaucht oder kommt sie Ihnen irgendwie bekannt vor?

Ida ist 8 Jahre alt, sehr zierlich gebaut und getigert mit viel weiß. Beine, Brust, Bauch und unterer Kopf sind komplett weiß. Etwa ab Augenhöhe trägt sie auf dem Kopf eine schwarz-braune Tigerung. Rücken und Schwanz sind durchgehend getigert. In den Ohren ist sie folgendermaßen tätowiert: links: HD8N, rechts: 21.
Auffallend an ihr ist ihre etwas krächzende, wie heiser klingende, Stimme.

Ich habe Ihnen unser Suchplakat mit Fotos angehängt. Falls Sie die Suchanzeige bei sich aufhängen oder auf Ihrer Homepage veröffentlichen könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar!
Wir vermissen sie unendlich und machen uns große Sorgen.

Erreichen können Sie mich per Mail und jederzeit auf dem Handy: 0176 62705493.

Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen,
Julia Benner

 
Ida
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Bitte beachten Sie: Der Gnadenhof Anna kann aus finanziellen Gründen wie auch aus Platzgründen derzeit keine Tiere mehr aufnehmen!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

 
Weihnachtsgruß
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Wir wünschen allen eine frohe, besinnliche Weihnacht und
ein glückliches, gesundes Jahr 2016.


Von Herzen möchten wir uns bei allen Spendern, Sponsoren, Tierpaten und Firmen bedanken, die uns trotz all der Ungewissheit die Treue gehalten haben, oder gerade wegen den Schwierigkeiten zu uns gekommen und uns unterstützt haben. Nochmals tausend Dank dafür!

Ganz liebe Grüße!

Heike und Bernd Schneider sowie alle unsere Tiere

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Gnadenhof bittet um Unterstützung für seine umfangreiche Tierschutzarbeit

Der Gnadenhof Anna e.V. in Rheinbach-Neukirchen versorgt vor allem kranke und schwache Tiere, die niemand mehr haben will. Auch schwer misshandelte Tiere haben hier ein neues und bleibendes Zuhause gefunden.

Dazu zählen auch zwei Gänse vom Bonner Rheinufer, deren Flügel verkrüppelt sind , auf die Spaziergänger immer wieder ihre Hunde hetzten.Ein Kaninchen mit abgeschnittenen Ohren wurde von Reitern im Rheinbacher Wald gefunden und lebt jetzt zusammen mit Artgenossen auf dem Gnadenhof, ebenso wie Nelly, eine Pudel-Mix Hündin , die in ihrem früheren Zuhause nur verprügelt wurde. Diese drei sind nur ein Teil der vielen Tiere mit ähnlichem Schicksal, die der Gnadenhof betreut.

Zur Zeit kümmert sich der Gnadenhof um: 40 Hühner, 9 Gänse, 13 Enten, 16 Katzen, 5 Hunde, 18 Kaninchen, 11 Meerschweinchen und 19 Ziegen, die auf einer Weide außerhalb des Gnadenhofs untergebracht sind.

Damit endet die Arbeit des Gnadenhofs noch lange nicht. Sehr kostenintensiv sind auch die Futterstellen für freilebende Katzen in Zülpich, Ottenheim, Ludendorf, Meckenheim und Rheinbach. Bei den insgesamt ca. 150 Katzen fallen nicht nur Futterkosten an, sondern die Tiere wurden auch kastriert und tierärztlich
betreut.

Damit auch ältere Menschen, deren Rente nicht ausreicht, weiterhin ihr geliebtes Tier behalten können, bekommen diese Futter vom Gnadenhof Anna und anfallende Tierarztkosten ersetzt.

Da immer mehr Tierhalter im Umkreis unter finanzieller Not leiden, plant der Gnadenhof jetzt auch die Einrichtung einer Tiertafel.

Wenn die Möglichkeit besteht werden auch übergreifend andere Tierschutzvereine unterstützt, unter anderem der Hundegarten Seres in Griechenland und der Tierschutzverein Bad Münstereifel.
Heike Schneider, der Vorsitzenden des Gnadenhofs, ist es auch sehr wichtig Schulen und Kindergärten, Führungen durch den Gnadenhof anbieten zu können, um Kindern den richtigen Umgang mit Tieren zu zeigen.

Auch behinderte Menschen aus der Wohngruppe Mittelpunkt aus Euskirchen, haben zeitweise mit großer Freude, auf dem Gnadenhof mitgeholfen. Diese sehr vielfältige und umfassende Arbeit des Gnadenhofs wird ausschließlich durch Spenden und das Privateinkommen der Vorsitzenden Heike und Bernd Schneider getragen.

Helfen Sie bitte mit, damit diese sinnvolle Tierschutzarbeit weiter in vollem Umfang geleistet werden kann und informieren sich sich bitte unter:

www.Gnadenhof-Anna.com oder Tel: 02226-905777

 

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Gästebuch des Gnadenhofs Anna leider geschlossen

Aus Gründen technischer Entwicklung und damit verbundender Datensicherheit wurde das Gästebuch des Gnadenhofs geschlossen. So geannte CGI-Programme, die Gästebücher bisher ermöglicht haben, werden nicht mehr weiter betrieben.

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Zeitungsartikel von Stephan Everling vom 06. Februar 2015 zum Thema "Fuchsjagd".
Foto: Nolden. Bitte klicken Sie für eine größere Darstellung!

Zeitungsartikel: Bitte kllicken!
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger, Redaktion Zülpich


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Stellungnahme des Gnadenhofs Anna e.V. und der Tierschutzvereine Mechernich und Kall zur Podiumsdiskussion über die Novellierung des Jagdgesetzes NRW im Mechernicher Rathaus am 12.01.15.

Die oben genannten Tierschutzvereine begrüßen vollkommen die längst überfällige Novellierung des Jagdgesetzes NRW nach ökologischen und tierschützerischen Gesichtspunkten. Nach der Podiumsdiskussion im Mechernicher Rathaus kommen wir zu folgenden Erkenntnissen.

Die anwesende Jägerschaft fühlt sich durch die Neuerungen ausschließlich in der Ausübung ihres Pacht- und Jagdrechts beschränkt und zeigt keinerlei Bereitschaft Jagdtechniken zu überdenken und den neuen Regelungen anzupassen.

Die Jägerschaft spricht dem Bürger hierzu jegliche Sachkenntnisse und dadurch auch das Mitspracherecht über jagdliche Belange ab.
Wissenschaftliche Studien, die der Novellierung zugrunde liegen werden als gekauft abgetan.
Der Jagdpächter soll weiterhin in der Natur schalten und walten können, wie er will und nur seinem eigenen Gewissen verantwortlich sein.
Das Vorhandensein schwarzer Schafe in den eigenen Reihen wurde allerdings eingeräumt.

Aus tierschützerischen Gründen werden in der Novellierung u.a. die Totchlagfallenjagd, die Ausbildung des Jagdhundes an flugunfähigen Enten und der Abschuss von Hauskatzen verboten.
Die Jägerschaft erkannte auch hierbei keine ethischen Gründe, wie sie im $1 des Tierschutzgesetzes geregelt sind an. Demnach sind keinem Tier,ohne vernünftigen Grund, länger andauernde Leiden und Schmerzen zuzumuten.

Besonders bei der Totschlagfallenjagd kann nicht sichergestellt werden, das das gefangene Tier sofort getötet wird, sondern einen qualvollen Tod erleiden muss, weil es nur mit einer Gliedmaße in der Falle festhängt.
Bei der Ausbildung von Jagdhunden werden Enten flugunfähig gemacht und so an ihrer näturlichen Flucht, dem Wegfliegen gehindert. Auch diese Art der Ausbildung möchte die Jägerschaft beibehalten, weil der betreffende Jagdhund, sonst das auffliegende Tier nicht greifen könne und so eine gute Ausbildung des Hundes nicht gewährleistet würde.

Weiterhin will die Jägerschaft sich auch den Abschuss von angeblich wildernden Hauskatzen nicht verbieten lassen. Nach wie vor wird die Hauskatze verteufelt und als mordlüsterner Vogeljäger dargestellt, obwohl längst erwiesen ist, das die Hauptbeute von Katzen Kleinnager, also Ratten und Mäuse, sind und sie dadurch dem Niederwildbestand nicht gefährlich werden.
Die jahrzehntelangen Bemühungen des Tierschutzes und vieler privater Personen, die Anzahl herrenloser Hauskatzen durch Kastration, Chippen und Registrieren einzudämmen, wird von der Jägerschaft als nicht effektiv genug dargestellt. Eine vernünftige,sachliche Auseinandersetzung zu diesem Thema und auch eine Zusammenarbeit mit dem Tierschutz und dem mündigen Bürger wird von der Jägerschaft größtenteils abgelehnt.

Wildernde Hunde würden nach Aussage der Jäger nur dann geschossen, wenn sie dreimal beim Wildern gesehen worden sind. Dem Tierschutz liegen aber unzählige Bericht von Hundehaltern vor, das ihr Tier, welches sich beim Spaziergang nur ein wenig von seinen Haltern entfernt hatte, geschossen worden ist.

Nach dieser Podiumsdiskussion drängt sich uns der begründete Verdacht auf, das die Hauptanliegen der Jagdausübenden nach wie vor rein sportliches Interesse, der Abschuss und die Trophäenjagd sind.
Stünde hier die Hege und Pflege der Natur im Vordergrund wäre sicherlich eine bessere Zusammenarbeit mit dem Natur- und Tierschutz möglich. Eine größere Kompromissbereitschaft und eine Öffnung für Neuerungen würde das bei weiten Teilen der Bevölkerung stark angeschlagene Ansehen der Jägerschaft sicherlich verbessern.

Andrea Ludes


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Wuffi


Wir wünschen allen eine frohe, besinnliche Weihnacht und
ein glückliches, gesundes Jahr 2015.


Von Herzen möchten wir uns gerade in diesem, für uns so schweren und ungewissen Jahr, bei allen Spendern, Sponsoren, Tierpaten und Firmen bedanken, die uns trotz all der Ungewissheit die Treue gehalten haben, oder gerade wegen den Schwierigkeiten zu uns gekommen und uns unterstützt haben. Ihr habt uns soviel Kraft zum Weitermachen gegeben; ohne Euch hätten wir es nicht geschafft, Nochmals tausend Dank dafür!

Auch möchten wir uns einmal von Herzen bei unserem Jürgen bedanken, der unsere Seite betreibt, ohne Dich wäre ich oft aufgeschmissen gewesen! Den ganzen Schreibern und Betreibern unserer Gnadenhofseiten im www. auch ein herzliches Dankeschön. Ihr wißt es ja: Ohne Euch gäbe es keinen Gnadenhof Anna im Internet, da ich ja besser an der Mistgabel als am PC bin. Was hätte ich nur ohne Euch gemacht?

Liebe Grüße und tausend Dank!

Heike und Bernd Schneider sowie alle unsere Tiere



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Rockin´ Christmas auf dem Rheinbacher Weihnachtsmarkt - Spendensammlung für den Gnadenhof Anna e.V. in Rheinbach

Hier können Sie das Video des Auftritts sehen! Viel Spaß!


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Rockin´ Christmas auf dem Rheinbacher Weihnachtsmarkt - Spendensammlung für den Gnadenhof Anna e.V. in Rheinbach

Dieses Jahr gibt es einen ganz besonderen Leckerbissen auf dem Rheinbacher Weihnachtsmarkt!

Am Samstag,13.12.2014 - 14:00 Uhr, und am Sonntag, 14.12.2014 - 14:30 Uhr werden der Elvis-Interpret Daniel Craig aus Bonn und die Boogie Family aus Grafschaft für weihnachtliche Stimmung sorgen.
Daniel Craig ist gebürtiger Engländer. 2008 gewinnt Daniel den ersten Platz beim Songcontest,,Elvis Academy''im nordenglischen York, und spätestens seit diesem Ereignis ist klar: Elvis Presley ist seine Leidenschaft.

Die Boogie Family ist dem Birresdorfer Sportverein angeschlossen, sie tanzen mit Leidenschaft Boogie Woogie und möchten den Spaß, den sie selber dabei haben, an das Publikum weitergeben.

Aber diese Aktion dient einem ganzbesonderen Zweck:

In Rheinbach-Neukirchen liegt der 2008 in Leben gerufene ,,Gnadenhof Anna e.V.'.. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Tieren, die von Ihren ,Besitzern" ausgesetzt oder "weggeworfen" wurden oder wegen Erkrankung oder aus Altersgründen nicht mehr von ihren Besitzern versorgt werden können, eine neue, artgerechte und letzte Heimat zu bieten.

Heike Schneider, die Gründerin des Gnadenhofs, ist eine engagierte Tierliebhaberin und
Tierschützerin, die aber derzeit verzweifelt um den Erhalt ihres Gnadenhofes käimpfen muss. Der Hof ist dringend auf jede Spende angewiesen, denn es ist nicht allein das Futter, sondern auch der Tierarzt und die Medikamente verschlingen eine Menge Geld. Zusatzlich entstehen Kastrationskosten für Freigänger-Katzen, die Heike Schneider auf eigene Faust zum Tierarzt bringt und kastrieren lässt, damit sie sich nicht ungebremst fortpflanzen.

,,Wie es weitergeht, müssen wir jetzt abwarten", sagt Heike Schneider traurig. Bei einer Schließung käme man wohl nicht umhin, viele der Tiere auf ihren letzten Weg geleiten zu müssen, da Tierheime diese Tiere nicht aufnehmen, weil sie sie nicht mehr vermitteln können."

Zitat der Boogie Family:
,,Wir möchten alle Tier- und Rock'n' Roll Freunde aufrufen, zum Weihnachtsmarkt zu kommen und uns bei unserer Sammelaktion, die nur wäihrend und kurz nach unseren Auftritten stattfindet, zu unterstützen. Wunder können wir zwar nicht vollbringen, aber wir hoffen sehr, sonntags einen ordentlichen Betrag an Frau Schneider übergeben zu können."

Wer mehr über den Gnadenhof erfahren oder außerhalb dieser Weihnachtsaktion spenden
möchte:

INTERNET: www. gnadenhof-anna.com

Gnadenhof-Anna e.V.
Neue Bankverbindung:
KSK Köln
IBAN DE 06 3705 02» 00,45 0212 06
SWIFT COKSDE33XXX

Boogie Family



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Sehr geehrte Frau Schneider,

ich bedanke mich bei Ihnen, dass  Sie den kleinen Kater auf Ihne Webseite nehmen. Heute war ich beim TA. Felix ist ca 8 Wochen alt Frau L. hat ihn entwurmt und ihm etwas gegen Flöhe gegeben. Ende des Monats wird er geimpft.

Alter: 8 - 10 Wochen
Geschlecht: männlich
Haltung: Freigang oder Wohnung mit Balkon

Felix wurde  mit 4 kleinen Kitten in Kroatien ausgesetzt und von Tierschützern in einem Katzenhaus liebevoll mit der Spritze aufgezogen. Plötzlich verschwanden 3 kleine Kätzchen über Nacht. Sie wurden später im Wasser gefunden.

Der kleine Felix wurde von uns nach Deutschland gebracht. Er lebt z. Z. mit 2 älteren Katzen und einem kleinen Hu nd zusammen.

Er ist sehr verspielt und hat viel Unsinn im Kopf. Seine Lieblingsbeschäftigung ist toben fressen und schmusen wie verrückt.

Er wurde entwurmt und entfloht. und wird noch geimpft. Die Kastration muss im Alter von ca. 6 Monaten vom neuen Besitzer veranlaßt werden.

Wir suchen für Felix ein liebevolles ZuHause.

Viele Grüße
Gisela Freiberg
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Sehr geehrte Frau Schneider,

ich bedanke mich bei Ihnen, dass  Sie den kleinen Kater auf Ihne Webseite nehmen. Heute war ich beim TA. Felix ist ca 8 Wochen alt Frau L. hat ihn entwurmt und ihm etwas gegen Flöhe gegeben. Ende des Monats wird er geimpft.

Alter: 8 - 10 Wochen
Geschlecht: männlich
Haltung: Freigang oder Wohnung mit Balkon

Felix wurde  mit 4 kleinen Kitten in Kroatien ausgesetzt und von Tierschützern in einem Katzenhaus liebevoll mit der Spritze aufgezogen. Plötzlich verschwanden 3 kleine Kätzchen über Nacht. Sie wurden später im Wasser gefunden.

Der kleine Felix wurde von uns nach Deutschland gebracht. Er lebt z. Z. mit 2 älteren Katzen und einem kleinen Hu nd zusammen.

Er ist sehr verspielt und hat viel Unsinn im Kopf. Seine Lieblingsbeschäftigung ist toben fressen und schmusen wie verrückt.

Er wurde entwurmt und entfloht. und wird noch geimpft. Die Kastration muss im Alter von ca. 6 Monaten vom neuen Besitzer veranlaßt werden.

Wir suchen für Felix ein liebevolles ZuHause.

Viele Grüße
Gisela Freiberg
 
Felix
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Zwei weitere Videofilme über den Gnadenhof Anna finden Sie Hier zum SAT1 Bericht und Hier zum SAT1 Bericht
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Hier zum SAT1 Bericht finden Sie den Bericht über den Gnadenhof Anna aus der ZDF FDrehscheibe. Der Bericht beginnt ab der 8. Minute
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Hier zum SAT1 Bericht finden Sie den Bericht über den Gnadenhof Anna aus dem SAT1 Frühstücksfernsehen
vom 04. September 2014
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Hier eine Stellungnahme von Heike Schneider:

Am Montag den 11.08.2004 wurde von der Lokalzeit Bonn ein Bericht über den Gnadenhof gezeigt. In diesem Bericht kamen auch zwei Nachbarn zu Wort. Da auch ich erst bei Ausstrahlung der Sendung sehen konnte, was gesagt wurde und mir so die Möglichkeit genommen wurde, mich dazu zu äußern möchte ich dies nun auf unserer Website nachholen.

Zu den Aussagen des Herrn Schwinglers, die Gänse würden Nachts ab vier, halb fünf anfangen, Krach zu machen, möchte ich erwähnen, was mir auch verschiedene Landwirte, die selbst solche Tiere unterhalten, bestätigt haben: Keine Gans fängt um diese Zeiten an, Alarm zu schlagen, es sei denn, jemand würde sich in der Nähe der Ställe bewegen. Das Schlafzimmerfenster des genannten Nachbarn liegt außerdem auch zu unserer Hauptstrasse heraus, also entgegengesetzt des Hofes.

Außerdem wurde von ihm geäußert, es würde auf unserem Hof erbärmlich stinken. Jeder Mensch ist herzlich eingeladen, unseren Hof zu besuchen. Er kann sich dann gerne bei einer Tasse Kaffee ein "Geruchsbild" von unserem Hof machen.

Herr Schmitt behauptete, er hätte den Gnadenhof von "Anfang an erlebt". Ich frage mich nun, wie ein Mann, der erst anderthalb, knapp zwei Jahre nach der offizellen Gründung unseres Vereines im Jahr 2008 in unser Dorf gezogen ist, dies konnte. Dann stellte er fest, das zu diesem Zeitpunkt die Anzahl der bei uns befindlichen Tiere 10% von dem heutigen Bestand betrug. Wir haben im Moment 130 Tiere auf unserem Gnadenhof. Das wären dann vor vier Jahren 13 Tiere gewesen! Wir hatten aber schon bei unserer Eröffnung einen Bestand von knapp 100 Tieren. Gut, auf einem Gnadenhof sterben auch Tier, aber es kommen auch wieder bedürftige Tiere hinzu.
Dann wurde von ihm behauptet es wären auch viel leisere Tiere gewesen, aber ein Hund bellt, ein Hahn kräht, eine Ente schnattert, genau wie eine Gans; das war auch schon zu seiner Anfangszeit so. Wir sind der Seuchenkasse gemeldet, dem jedes Jahr der Bestand der Tiere angegeben werden muß, genauso wie ich es jedes Jahr freiwillig dem Verterinäramt gemeldet habe. Ich kann also beweisen, das es diese Tiere schon bei seinem Hauskauf gab.

Zu seiner Äußerung, er hätte dreifach verglaste Fenster einbauen lassen müssen, weil seine Kinder nicht schlafen konnten wegen des Lärmes, kann ich nur sagen, das vor ca. zwei Jahren eine Lärmmessung vom Land im Auftrag der Stadt Rheinbach gemacht wurde und nur verlangt wurde, den Stall zu verdunkeln, was auch unverzüglich von uns ausgeführt wurde. Zudem sind unsere Ställe isoliert und es befinden sich doppelt verglaste Fenster in den selbigen.

Liebe Grüße,

Heike Schneider



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Einen Bericht der WDR Lokalzeit zum Gnadenhof Anna finden Sie WDR Lokalzeit
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Aus dem Generalanzeiger Bonn vom 06. August 2014:

Stadt führt eine baurechtliche Prüfung durch
Gnadenhof Anna vor dem Aus?
Von Gerda Saxler-Schmidt


RHEINBACH-NEUKIRCHEN.  Der Gnadenhof Anna im Rheinbacher Höhenort Neukirchen bangt um seine Zukunft. Die Stadt hat nach einer planungsrechtlichen Prüfung festgestellt, dass es sich "um eine tierheimähnliche Nutzung" handele. Auf dem Hof finden Tiere, die ausgesetzt wurden oder wegen Erkrankung oder aus Altersgründen nicht mehr von ihren Besitzern versorgt werden können, eine letzte Heimat.

Hier der ganze Artikel als PDF Artikel aus dem Generalanzeiger Bonn

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Seit Donnerstag, den 17.7.2014, wird im Raum Rheinbach-Merzbach vermisst:

Einjähriger kastrierter Kater (Anton), gechipt (276098104692200),
tätowierte Ohren (re: SUKR, lks: 240), mit rotem Halsband (Adress-Kapsel + TASSO-Marke), bei TASSO registriert. Europäisch-Kurzhaar, grau gestromt. Sehr verschmust und menschenfreundlich.

Falls er oder Informationen über seinen Verbleib auftauchen, bitte bei uns melden:

Familie Fischer
Merzbacher Straße 62
53359 Rheinbach
Tel. 02226/15487
mobil: 0163/6730843

Für ihre Bemühungen recht herzlichen Dank!

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Fischer

Anton



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Urlaubsbetreuung für Haustiere

Um tierliebe Menschen zu unterstützen, die in der kommenden Urlaubszeit eine gute Betreuung für ihr Haustier suchen, bietet der Gnadenhof Anna e.V. die Aktion "Betreust du mein Tier, betreue ich dein Tier" an.

Hierzu kann man sich unter der unten stehender E-Mailadresse melden: gnadenhof-anna@web.de

Bitte angeben: Name, Adresse, Telefonnummer, wie viele Tiere man selbst hat und in welchen Ortschaften man im gegenseitigem Austausch Tiere betreuen würde.

Der Gnadenhof- Anna e.v. stellt den Kontakt der Tierfreunde untereinander her, die vielleicht sogar im gleichen oder im Nachbarort wohnen.

Ziel dieser Aktion ist es, zu verhindern, dass gerade in der Urlaubszeit sehr viele Tiere ausgesetzt oder in Tierheimen abgegeben werden. Auch können sich viele Tierbesitzer teure Tierpensionen nicht leisten, oder der jahrelange Urlaubspflegeplatz für Hund oder Katze fällt plötzlich weg.

Auch Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen oder Hamster müssen über die Urlaubszeit versorgt werden und manch einer macht sich bei deren Anschaffung hierzu noch keine Gedanken.

Liebe Tierfreunde! Nehmen auch Sie an dieser Aktion teil, damit auch für Ihre Tiere die schönste Zeit des Jahres eine gut versorgte und unbeschwerte Zeit wird.

Email bitte an: gnadenhof-anna@web.de



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Hier finden Sie zwei aktuelle Artikel zum Thema Tier.

Einer aus dem Wochenblatt
Hier
der andere aus dem Bonner Generalanzeiger.
Hier


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Hallo,

haben von Eurem Gnadenhof gehört. Ich habe ein Mini Schein, das ein neues Zuhause benötigt. Unsere Daffy ist so groß geworden, dass sie sich in ihrem Gehege kaum noch wenden kann. Leider habe ich auch sonst keine Möglichkeit, Daffy unterzubringen. Sie ist ganz lieb und zutraulich. Vielleicht geben Sie ihr ja ein neues Zuhause.

MfG, Cornelia Schröder

Kontakt per E-Mail: privat@dachdeckerei-schroeder.de

PS: Hier einige Bilder von unserer kleinen Daffy.

Daffy
Daffy
Daffy
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5.000 kg Tierfutter für den regionalen Tierschutz sowie 5.000€ für die Stephanus-Schule in Zülpich

Am 25.03.2014 wurde bei Fressnapf Klinger in Erftstadt-Lechenich 5.000 kg Futter an die regionalen Tierschutzvereine, sowie ein Spenden-Scheck in Höhe von 5.000 € an die Stephanusschule in Zülpich übergeben.

Diese Spenden stammen aus der Nikolaus-Napf-Aktion, bei der Kunden den Napf ihres Lieblings abgeben und am Nikolaustag gefüllt mit vielen Leckereien für ihr Haustier wieder abholen. Insgesamt wurden 4.929 Näpfe in den 12 Fressnapf-Filialen von Familie Klinger abgegeben. Pro Napf spendete Fressnapf Klinger einen Euro (aufgestockt auf 5.000 Euro) an die Stephanus-Förderschule in Zülpich, deren Schüler geholfen haben, die Näpfe rechtzeitig zu füllen.

Auch die Firma Happy Dog beteiligte sich an dieser Aktion und spendete je abgegeben Napf ein Kilogramm Tierfutter für die regionalen Tierschutzvereine.

„Die Aktion war im vierten Jahr so erfolgreich, dass wir sie auch in diesem Jahr wieder durchführen werden“, versprach Jacky Klinger.

Spendenübergabe
 
Spendenübergabe

Spendenübergabe




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Sehr geehrte Damen und Herren,

in den letzten 4 Monaten sind bei uns in Clausen 4 Katzen verschwunden, zuletzt Prinz am 11.12.2013. Prinz ist kastriert und tätowiert und bei TASSO registriert. Er hat vor allem links und rechts der Nase eine "Auffällige" Zeichnung". Prinz wird im April 2014 ,4 Jahre alt., Tiger wird im Mai 2014, 7 Jahre alt, er ist kastriert, tätowiert(schlecht lesbar/kaum lesbar), außerdem hatte er im Sommer 2013 einen Unfall und dadurch einen Beckenbruch. Dieser ist verheilt und je nach Tageskondition nicht bemerbar, oder kaum, wie es jetzt nach 4 Monaten ist, weiß ich nicht. Tiger ist seit Ende September 2013 verschwunden. Silver, ein gepflegter, getigerter EKH Kater, kastriert, NICHT tätowiert, da er immer eine Hauskatze war. Silver wird im März 2014, 3 Jahre alt. Bloom ist im September 2013, 2 Jahre alt gewesen, nicht kastriert, nicht tätowiert. Sie ist für eine Siamkatze extrem klein und kann ohne weiteres von der Größe her für ca. 6 Monate gehalten werden.

Bitte veröffentlichen Sie die Bilder auch bitte (Homepage) und bei Auffinden bitte sofort anrufen: 06333-6039007 oder Handy: 0176-46154358 oder Email: anna.kohlmann@ok.de

Da die Tiere schon eine Zeit weg sind und wir nicht wissen, ob der eine oder andere im Auto, LKW oder sonstiges mitgenommen wurde, suchen wir im gesamten Bundesgebiet.

Wir bedanken uns sehr für Ihre Mithilfe und hoffen, unsere Tiere bald wieder im Arm halten zu können.

Danke!

Mit freundlichem Gruß,

A. Kohlmann

Kater Prinz Kater Prinz Kater Silver Kater Silver
Katze Bloom Katze Bloom Kater Tiger Kater Tiger


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Wir wünschen allen eine frohe, besinnliche Weihnacht und ein gesundes, glückliches Jahr 2014.

Auch möchten wir uns ganz herzlich bei all unseren Spendern, Sponsoren und Tierpaten bedanken, sowie unseren Helfern vom Betreuten Wohnen "Mittelpunkt" aus Euskirchen. Den Kindern der OGS Merzbach nochmals einen lieben Dank für Eure Spenden und dem gaaaanz tollen Lied, welches Ihr extra für uns gesungen habt. Wir hatten viel Freude daran und sind sehr stolz, dass Ihr es für uns gelernt habt.

Liebe Grüße,
Heike, Bernd und die Tiere
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„Fluke“ sucht ein liebevolles/verschmustes neues zu Hause:)

Hallo Ihr lieben leider müssen wir uns von unserem 3-Jährigen Goldi-Altdeutscherhütehundmix trennen. Nach der Trennung meines Mannes im Jahr 2011 musste ich von einer Halbtagsstelle auf eine Vollzeitstelle aufstocken, um den Lebensunterhalt für mich und meine beiden Kinder zu gewährleisten. Und da fing auch schon das Problem an, wer kümmert sich um den Hund, erst war es eine Bekannte, die in Mittags raus führte, dann die Familie, doch richtig optimal war es einfach nicht, da er trotzdem den Tag über alleine war und auch die kurzen Gassirunden ihn nicht auspowern konnten. Dann sind wir Gott sei Dank auf Emmys Huta Trier gestoßen:)
Die Einrichtung besucht er drei Tage in der Woche. Dort wird er professionell bereut, hat Kontakt zu anderen Hunden und fühlt sich pudelwohl. Doch Dienstag und Donnerstag ist er trotzdem alleine und das macht Ihn sehr traurig. Der Grund für die Abgabe ist die Tatsache, dass wir umziehen werden und auch beruflich eine Veränderung auf mich zu kommen wird und ich dann zeitlich noch mehr eingespannt sein werde. Und das macht es uns nicht möglich, ihm die Betreuung aufrecht zu erhalten, welche wir uns schwer aufgebaut haben. Fluke ist ein ganz lieber Kerl, für Ihn gibt es nichts wichtigeres als seine Familie und genau das ist unser Problem, da wir nur sehr wenig Zeit für Ihn haben. Er ist fremdem Menschen gegenüber sehr misstrauisch und braucht eine Weile bis er sich an neue Situationen gewöhnt, doch wenn er erst jemand ins Herz geschlossen hat, da gibt es bei der Begrüßung keinen Halt mehr. Kleine Macken sind reine Erziehungssache, die leider aufgrund des Zeitmangels oft zu kurz kommen. Ich denke eine Hundeschule würde Fluke nochmal ganz gut tun. Die Grundkommandos beherrscht er, doch bei dem ein oder anderen könnte/müsste man dran arbeiten. Er benötigt sehr viel Zeit und Geduld, er liebt es zu schmusen und ausgiebige Spaziergänge. Wir wünschen uns für Fluke eine hundeerfahren Familie/Ehepaar oder Einzelperson, die Ihm die Aufmerksamkeit schenken kann, die er verdient hat. Fluke wäre auch als Zweithund geeignet.

Bitte meldet euch unter der Rufnummer
0151-58158205

Vielen Dank im Voraus.
Mit freundlichen Grüssen,
Diana G.

Fluke


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Guten Tag,

ich sende Ihnen diese E-Mail, um Sie zu informieren, dass unser kleiner Rüde Brooklyn am Dienstag, den 09.07.2013 aus der Hundetagesstätte Vivipet (Peter Hermann) in Köln-Klettenberg 50939, Höninger Weg 114 entlaufen ist. Morgens hat eine unachtsame Pflegerin bei der Annahme eines Hundes, beide Türen der Eingangsschleuse (was niemals geschehen darf) offen gelassen, so dass unser Brooklyn aus dem Haus entlaufen konnte. Es war der 2. Probetag in der HuTa!

Brooklyn ist ein zierlicher 4-Jahre alter Mischling, der oft jünger geschätzt wird. Er ist ca. 30 cm hoch und 50 cm lang, hat schwarzes kurzes Fell, eine weiße Brust und Schlappohren. Der Hund ist unkastriert und kupiert (Stummelschwanz). Er hat ein schwarzes Geschirr an, an dem an der Seite eine violette Hundesteuerplakette der Stadt Köln hängt. Er ist gechipt, bei Tasso registriert und dort als “vermisst” gemeldet. Brooklyn ist gegenüber Fremden eher scheu und ängstlich.

Gesichtet wurde er in Köln-Zollstock auf dem Südfriedhof, dem Schenker Gelände und am Kalscheurer Weiher. Die letzte Sichtung war am 10.07.2013 morgens an der Brücke am Militärring/Brúhler Landstrasse in Höhe Heeresamt. Da es keine weiteren Sichtungen gab, gehen wir davon aus, dass ihn jemand aufgenommen hat oder er sich weiter weg entfernt hat.

Anbei sende ich Ihnen außerdem zwei Flyer, einen den Sie evtl. bei sich zur Info aufhängen können und den anderen, um ihn den Kunden auszuhändigen.

Sollte er bei Ihnen eintreffen, oder Sie Hinweise erhalten, bitte ich Sie uns unter folgenden Rufnummern zu kontaktieren:

Claudia: 0157-89606236
claudia.86@hotmail.com Hier

David: 0157-34221144
davidgarcia_83@hotmail.com Hier

Wir haben für die Suche die Seite “Findet Brooklyn” auf Facebook gegründet, wir wären Ihnen auch sehr dankbar, wenn Sie Ihn auch auf Ihrer Internetseite veröffentlichen und/oder evtl. auf Facebook posten. https://www.facebook.com/groups/524364167618454/ Hier

Vielen herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe und entschuldigen Sie die Unannehmlichkeiten.

Mit freundlichem Gruß

David Garcia

Brooklyn-Flyer als PDF Hier| Brooklyn-Plakat als PDF Hier

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Brutus

Geschlecht:
männlich, kastriert
Alter/Größe:
ca. 6 Jahre / 60cm

Ansprechpartner: PerspekTIERisch e.V.
Aufenthaltsort: Rumänien, Timişoara
Kontakt bitte per Email
E-Mail: ninjacz@web.de

Brutus ist ca. 6 Jahre alt und 60cm groß. Zurzeit befindet er sich in einem rumänischen Tierheim.
Brutus kommt aus schlechter Kettenhaltung, bei der er schwer misshandelt und geschlagen wurde, sowie die Rute und die Ohren kupiert wurden.
Im Tierheim legt ein sehr auffälliges Verhalten an den Tag. Er leidet unter der Situation und ist unberechenbar im Kontakt mit Menschen. Allein mit Hunden kommt er einigermaßen zurecht, solange diese ihn nicht permanent anpöbeln.
Leider kann er auch nicht auf die Straße, da er dort eine Gefahr darstellt, die wir nicht für tragbar halten.
Dennoch wollen wir Brutus nicht aufgeben. Wir suchen daher dringend einen Hundefreund oder einen Gnadenhof, der sehr gute Kenntnisse in Bezug auf den Umgang mit traumatisierten, aggressiven Hunden hat und unserem Brutus noch eine Chance gibt.
Für Brutus übernimmt der Verein perspekTIERisch e.V. sämtliche Kosten der Ausreise etc., wenn dieser eine Pflege- oder Endstelle gefunden hat.

Brutus
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Harri

Rasse: Deutscher Schäferhund Geschlecht: männlich, kastriert Alter/Größe: ca. 3-4 Jahre / 65cm
Aufenthaltsort: Rumänien, Timişoara
Ansprechpartner: PerspekTIERisch e.V.
Kontakt: ninjacz@web.de

Harri ist ein reinrassiger Deutscher Schäferhund von ca. 3-4 Jahren und 65cm, der sich Zurzeit in einem Tierheim in Rumänien befindet. In seiner Vergangenheit wurde er leider schwer misshandelt und geschlagen.
Im Zwinger ist er kaum ansprechbar und sucht ständig nach Beschäftigung: er bellt Metallschalen an und zerstört sie. Gibt man ihm Spielzeug, ist er sehr freudig über die Beschäftigung und blüht kurzzeitig auf.

Menschen liebt er über alles, freut sich sehr über jede noch so kleine Aufmerksamkeit und wäre am liebsten ständig in ihrer Nähe. Harri ist leinenführig, lernwillig und auf Spaziergängen sehr glücklich und ausgelassen. Auch an einer Schleppleine läuft er hervorragend, wälzt sich wohlig im Gras und genießt seine Zeit in der Natur, vergisst dabei aber den Menschen nicht und kommt immer wieder zurück, um neben ihm herzulaufen. Mit anderen Hunden ist er dauerhaft leider nicht verträglich - woran es letztendlich scheitert, konnte nicht beobachtet werden. Wenn er aggressiv auf Hunde reagiert, dann immer ohne Vorwarnung. Unsere Vermutung ist, dass er immer dann aggressiv wird, wenn es um "seinen Menschen" geht. Leider hat sich das bisher nicht komplett bestätigt, da er auch in manchen Situationen ohne Menschen so reagiert. Mit Hündinnen ist er generell verträglicher als mit Rüden.
Zusätzlich leidet er im Brustbereich an Malassezien-Dermatitis, einem Pilzbefall, der eine Entzündung hervorruft. In dem befallenen Bereich hat er seine Haare verloren. Er wird momentan dagegen behandelt.

UPDATE VON EINER ERFAHRENEN HELFERIN VOR ORT: Harri ist jetzt sogar teilweise im Zwinger ansprechbar. Macht Sitz, außer an der Straße, da hapert es immer noch. Zusammen mit einer anderen souveränen Schäferhündin klappt der Spaziergang sehr gut und man kann Harri knuddeln und mit ihm ringen, ohne dass er zu dolle wird oder sich in etwas reinsteigert. Erlebe keinerlei Aggression im Zusammenhang mit Menschen bei ihm, er hat nur einen Dickkopf und will vorangehen - er würde am liebsten nur rennen und springen.
Aufgrund dieser Probleme wünschen wir uns für Harri einen Platz bei erfahrenen Menschen, die ihn psychisch wie physisch auslasten können und so gut es geht mit ihm arbeiten, um sein Trauma zu überwinden.
Für Harri übernimmt der Verein perspekTIERisch e.V. sämtliche Kosten der Ausreise etc., wenn dieser eine Pflege- oder Endstelle gefunden hat.

Harri


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Arko, Schäferhund-Mix-Rüde, geb. ca. im August 2008, lebt in einer Pflegestelle bei Zülpich.

Der wunderschöne Schäferhundmischling  ist ca. 60 cm groß und ein sehr freundlicher, sanfter und verschmuster Hund! Trotzdem Arko in seinem Leben viel Grausames erleben musste (Er hat Geschosse im Körper. Man hat ihm seine Ohren und seinen Schwanz abgeschnitten.), ist er überaus lieb zu allen Menschen und hat sein Vertrauen zu ihnen nicht verloren! Er lebt in einer Pflegestelle in der Nähe von Zülpich, zusammen mit seiner Hundefreundin Kira. Arko geht gerne spazieren. Im Haus ist er ein ruhiger Vertreter. Er ist aufmerksam, ohne zu kläffen. Auch mit Katzen verträgt sich Arko gut.  „ Sitz“ und „Platz“ hat er bereits gelernt und er geht sehr gut an der Leine. Auch das Autofahren bereitet macht ihm Spaß! Arko ist Leishmaniose positiv getestet und braucht täglich 2 Tabletten, damit die Krankheit nicht ausbricht. Die Medikamente, die er benötigt sind nicht sehr teuer! Er ist geimpft, gechippt, entwurmt und kastriert. Wenn Sie Arko ein Zuhause geben möchten, melden Sie sich bitte!

Sie erreichen uns unter 0172-1572322 oder unter zc@hundegarten-serres.de
Wir freuen uns auf Sie!

www.hundegarten-serres.de

Arko
Arko


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Hallo, mein Name ist Vivi und ich wohne in einer Pflegestelle in Wesseling!

Ich bin ca. 35 cm groß und suche ein neues Zuhause!!
Ich komme aus Griechenland und lebe nun in Deutschland. Geboren wurde ich ca. November 2011. Geimpft, gechippt und kastriert bin ich auch. Auf dem rechten Auge bin ich blind, das stört mich aber nicht! Ansonsten bin ich kerngesund. Der Mittelmeercheck wurde bei mir auch schon gemacht! Ich schmuse gerne und lasse mir gerne den Bauch kraulen. Ich bin eine fröhliche und aufgeweckte Hündin, liebe Wasser und Schnee. Meine Pflegefamilie meint, ich wäre ein Kaspar, immer lustig mit Flausen im Kopf. Ich würde auch gerne als Zweithund kommen, da ich mich mit anderen Hunden super verstehe!!
Wenn Sie mir ein Zuhause geben möchte rufen Sie bitte an, um einen Termin zum Kennen lernen zu vereinbaren.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Sie erreichen uns unter Tel.: 02251-73640 oder ssu@hundegarten-serres.de

Vivi
Vivi


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Liebe Frau Schneider,

mit Bezug auf unseren E-Mail-Austausch vom 6./7. Mai kann ich Ihnen heute mitteilen, dass sich für unsere Hunde Lucy und Pacco nun doch noch ein gutes neues Zuhause gefunden hat: Ein tierliebes junges Ehepaar aus Kerpen, mit Erfahrung in der Hundehaltung und im Tierschutz engagiert, ist über das Internet auf die beiden aufmerksam geworden und hat sie bei sich aufgenommen. Ich bin sehr froh, dass unsere so schwierigen Bemühungen nun doch noch von Erfolg gekrönt sind. Ihnen danke ich nochmals für Ihr seinerzeitiges Hilfsangebot und wünsche Ihnen weiterhin Freude und Erfolg bei der Sorge um Ihre Tiere.

Mit freundlichen Grüßen,
J. Donsbach

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Hallo Frau Schneider,

tut uns sehr leid, dass nun auch Sie einen Hund verloren haben.

Wir hatten die Tage einen Notfall (Chihuahua, Hündin, 4 Jahre alt) bei uns. Von seiner Familie wurde er fast zu Tode misshandelt. Unsere Tierärztin hat den Hund beschlagnahmt und nach einer Woche intensivmedizinischer Behandlung wieder soweit hinbekommen, dass er nun vermittelt werden kann.
Wir konnten sie leider nicht behalten, da ich Asthma bekommen habe. Im Moment ist sie wieder in der Tierklinik Mayen.
Wenn Sie jemanden kennen, der eine 4 jährige Chihuhahua Hündin bei sich aufnehmen möchte (aber nicht zu Katzen), dann können Sie sich ja mal bei uns melden.
Von Nancy, so heißt die Hündin, schicke ich Ihnen hier ein paar Bilder.

Viele Grüße
Fam.Böhmer

Nancy


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Sehr geehrte Frau Schneider,

auf Ihrer Homepage teilen Sie zwar mit, dass Sie derzeit keine neuen Tiere aufnehmen können, aus verschiedenen Gründen. Was allerdings die finanzielle Seite betrifft, wäre ich bereit mich zu verpflichten, im vorliegenden Notfall alle anfallenden Kosten (Futter, Tierarzt) zu übernehmen, da mir sehr an einem guten neuen Zuhause für unsere beiden Hunde Lucy und Pacco gelegen ist und ich sie auf keinen Fall nur einfach "irgendwohin" geben möchte.

Es handelt sich um die Hunde der Familie meiner Tochter; seit über zehn Jahren leben sie hier im Hause. Den vorgesehen baldigen Wegzug meiner Tochter können sie aber nicht mitmachen, und hier im Hause können sie leider auch nicht weiter bleiben, weil hier demnächst ein Baby mit einzieht.

Da sie von Anfang an zusammen waren, darf man sie jetzt natürlich nicht trennen. Eine weitere Schwierigkeit für die Vermittlung dürfte wohl der Umstand sein, dass Pacco, an sich ein recht gutmütiger Hund (unser "Teddy"), sich Fremden gegenüber aggressiv verhält, solange er nicht an sie gewohnt ist. Die neuen Bezugspersonen sollten also gut mit Hunden umgehen können, was ich bei Ihnen voraussetze.

Alle Einzelfragen beantworte ich Ihnen gerne bei näherer Kontaktaufnahme, auch telefonisch oder bei einem persönlichen Besuch. Mir würde ein Stein vom Herzen fallen, wenn sich für die beiden eine wirklich befriedigende Lösung finden ließe.

Mit freundlichem Gruß
J. Donsbach

Lucy und Pacco


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Liebe Frau Hink,

Vielen lieben Dank, das freut mich sehr. Ich hatte Ihnen die Tage auch ein Herz für Tiere-Heft zugesendet. Außerdem hänge ich Ihnen den Artikel auch nochmal als pdf an, vielleicht möchten Sie ihn ja auf Ihre Homepage stellen, damit noch mehr Leute bei Facebook posten (es zählen allerdings nur die Gefällt mir-Klicks, die wirklich direkt bei dem Bericht auf unserer Facebook-Seite gesetzt werden;
nur so als Tipp, weil es da schon öfter zu Verwirrungen kam).

Ich drücke ganz fest die Daumen, dass viele Spenden zusammen kommen.
Viele Grüße,

Bianca Simon

Redaktion "Ein Herz für Tiere"
Ein Herz für Tiere Media GmbH
Infanteriestraße 11a
80797 München

Tel.: 089 / 13 06 99 ­ 818
Fax: 089 / 13 06 99 ­ 800
Mail: bianca.simon@herz-fuer-tiere.de

www.herz-fuer-tiere.de

GF: Clemens Schüssler, Michael Geringer - HRB 198544 Umsatzsteuer-ID-Nr.
DE 282788173


Herz für TierEin e finden Sie den Artikel zum Gnadenhof Anna aus der Zeitschrift "Ein Herz für Tiere".

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Hallo,

wir haben aktuell Hundetrockenfutter zu verschenken. Da Rheinbach fast "um die Ecke" liegt, könnte ich das auch zu Ihnen bingen :)

Vielleicht wäre eine Verlinkung bei Ihnen unter Links zu meiner Seite

http://www.putz.de/allgemein/kostenloses-hundefutter/ Zur Internetseite

möglich, da es - warum auch immer :( nicht einfach ist, Hundefutter zu verschenken....

Gruß
Holger Renn aus der schönen/kalten Eifel

Handy 0151 5601 1394
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Liebe Tierfreunde,

ich suche ganz dringend nach einem geeigneten Pflegeplatz für meine 11 jährige kleine Mischlingshündin Mali. Bis auf ihre Arthrose ist sie sehr fit und tobt auch noch gerne rum. Sie versteht sich mit sämtlichen Artgenossen, Katzen und anderen Kleintieren. Sie ist ein sehr freundlicher Hund der wenig Sorgen bereitet. Nur eine: Seit sie älter ist mag sie nicht mehr alleine bleiben. Ich habe nun seit ein paar Monaten Probleme mit den Nachbarn und es könnte sein, dass mir das Mietverhältnis gekündigt wird, sofern ich nicht schnell eine Alternative finde :-(

Privat habe ich alles ausprobiert aber es lässt sich auch mit Hilfe von Freunden bzw. Familie oder Hundetagespension keine Lösung finden, die Mali zu 100 % hilft. Zum anderen ist meine Mutter langfristig erkrankt. Das bedeutet, dass sie mir bei der Pflege des Hundes nicht unter die Arme greifen kann und meine Kraft zur Unterstützung ebenfalls benötigt.



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Liebe Familie Schneider,

Jetzt ist es endlich so weit - in der nächsten Ausgabe von "Ein Herz für Tiere" stelle ich Ihren Gnadenhof vor – das ist dann unsere Mai–Ausgabe.

Das Heft erscheint am 17. April. Zwei Tage vorher, also schon am 15. April, startet die Aktion auf Facebook. Ab da können alle fleißig für Sie "Gefällt mir" klicken.
Sie können die Inhalte gerne teilen, damit noch mehr Leute für Sie voten – es zählen allerdings leider nur die Klicks, die direkt auf unserer Herz für - Tiere– Seite direkt bei Ihrem Beitrag gesetzt werden.

Ich finde Ihre Arbeit ganz toll und drücke ganz fest die Daumen, dass Sie eine Menge Klicks und damit Spenden zusammen bekommen. Also am besten schon mal alle Freunde, Bekannte etc. informieren :-)

Wenn Sie mir Ihre Adresse mailen, schicke ich Ihnen gerne ein Belegexemplar zu, sobald es aus dem Druck kommt.

Viele Grüße,
Bianca Simon

Redaktion "Ein Herz für Tiere"
Ein Herz für Tiere Media GmbH
Infanteriestraße 11a
80797 München
Tel.: 089 / 13 06 99 – 818
Fax: 089 / 13 06 99 – 800
Mail: bianca.simon@herz-fuer-tiere.de

www.herz-fuer-tiere.de Zur Internetseite

GF: Clemens Schüssler, Michael Geringer - HRB 198544 Umsatzsteuer-ID-Nr. DE 282788173


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Hallo ihr Lieben,

dieses mal geht es um einen aktuellen Fall eines Vereins, der - unserer Meinung nach - sich mit diesem Verhalten selbst disqualifiziert hat und gebannt gehört.

http://uschisoase.blog.de/2013/03/14/gesucht-gnadenhof-sprachfehler-15628317/

Mit besten Wünschen best regards
UschisOase®
Tierschutzinitiative Vorpommern e. V.

Michael Schlesinger
Jeeserweg 1
18519 Sundhagen / Miltzow
Tel.: 038328-65244
Fax: 038328-659812
Mobil: 0173-4772076
Mailto: Michael@uschisoase.com
Internet: http://www.uschisoase.com

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Hallo,

ich bin beim Stöbern im Internet auf Sie gestoßen!
Mein Name ist Ravissa Stöckhardt und ich bin 2.Vorsitzende eines kleinen Tierschutzvereines, Kleine Pfoten e.V. (www.kleine-pfoten.de).

Ich wende mich mit einem ganz besonderen Fall an Sie. Unsere Corgihündin Mitsi, Mitsi ist circa 11 Jahre alt, auf einem Auge blind, auf dem anderen Aauge sehr schwer sehbehindert. Sie wurde in Griechenland bei einem Animalhorting beschlagnahmt und kam in "unser" Partnertierheim bei Athen.

Wir dachten Mitsi wird das Tierheim nicht mehr verlasen, jedoch haben wir dann eine Endpflegestelle für Mitsi in Deutschland gefunden.
Wir waren alle so froh, dass Mitsi die letzten Jahre in einer Familie verbringen darf... leider war die Pflegestelle völlig überfordert, es ging soweit, dass Mitsi der Dame weggelaufen ist.
Schnell musste ein neues zu Hause für Mitsi her. Sie ist seitdem NOTFALLMÄßIG in einer unserer Pflegestellen untergebracht. Jedoch ist dies leider keine Dauerlösung.

Mitsi ist für ihr Alter noch sehr aktiv. Sie ist nicht stubenrein. Im Umgang mit anderen Hunden ist sie perfekt. Menschen kennt und akzeptiert sie, sie ist jedoch kein Schmusehund.
Mitsi ist in ihrer Art jedoch wundervoll!
Wir sind auf der Suche nach einer Endpflegestelle für Mitsi, jedoch befürchten wir, dass dies unmöglich sein wird.

Mitsi ist wie gesagt auf einem Auge erblindet, auf dem anderen Auge stark eingeschränkt. Hin und wieder entzünden sich die Augen. Leishmaniose negativ. Ihre Nierenwerte waren in Athen etwas erhöht, jedoch mit nierenfreundlichen Futter im Normbereich.
Hier beim Tierarzt wurden Tumore, um die Zitzen festgestellt. Diese wurden nicht weiter abgeklärt, da diese keine Beschwerden machen, es kann auch sein, dass Mitsi mal tragend war und die Zitzen dadurch Tumore gebildet haben...

Mir ist das Wohl von Mitsi besonders wichtig, da ich beide Pflegestellen betreut habe und ganz fasziniert bin, von der kleinen Hundedame.

Nun frage ich Sie: Haben Sie einen Gnadenplatz für unsere kleine Misti?

Ich sende Ihnen anbei ein paar Bilder der kleinen Maus.

Danke im Vorraus!

Ganz liebe Grüße,

Ravissa Stöckhardt
Kleine Pfoten e.V.

Mitsi
Mitsi
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GISMO

Mischlingsrüde, geboren am 10. Juni 2009, kastriert, Schulterhöhe etwa 67 cm, ca. 33 kg schwer, sucht endlich ein richtiges Zuhause ! Er ist gechipt und geimpft, ein EU-Ausweis ist auch vorhanden. Gismo ist stubenrein, akzeptiert recht gut Katzen, und teils auch freundliche Hündinnen und kann gut alleine bleiben.

Er geht eine sehr enge Beziehung mit seiner/ seinem Besitzer(in) ein und hat einen ausgeprägten Schutz- und Wachtrieb. Insgesamt ist er sehr gelehrig und verspielt, aber auch misstrauisch und aggressiv bei Fremden. Wenn er gut geführt wird, kann er lernen Fremde zu akzeptieren, wird aber nie ein Hund werden, der sich über Besuch freut.
Ideal wäre er als Wachhund bei hundekundigen Menschen, die Zeit und Lust haben, auch weiterhin mit ihm zu arbeiten. Er ist Maulkorb gewöhnt, leinenführig abrufbar und allgemein gut in der Grunderziehung.

Aufgrunddessen dieser Eigenschaften, sollte er nur zu sehr hundeerfahrenen Menschen vermittelt werden und optimalerweise sollte seine Hauptbezugsperson weiblich sein.
Wir hoffen wirklich, dass er ein gutes Zuhause findet, denn in seiner jetztigen Pflegefamilie leben schon 2 Hunde und deshalb kann ihm nicht die Aufmerksamkeit geschenkt werden, die er verdient.
Die möglichen neuen Besitzer werden nicht alleine gelassen, wir (und seine Trainerin) bieten in den ersten Monaten Rat und aktive Hilfe an.

Gismo wird nur gegen Schutzgebühr und Schutzvertrag abgegeben 150€

Gismo
Gismo
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An Alle die das Unmögliche hoffentlich verhindern können!

Ein Beagle - Zuchtbetrieb in Schweden muß schließen. Doch anstatt diese Hunde an Tierfreunde zu vermitteln, sollen 300 Tiere an ein Versuchslabor verkauft werden.

http://www.peta.de/web/beaglesschweden.6845.html
Zur Internetseite

Wie immer danke ich euch, für eure Unterschrift!

Lieben Gruß,
Heidi

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Der Gnadenhof Anna mit all seinen Tieren und ehrenamtlichen Helfern, sowie Heike und Bernd Schneider wünschen allen eine frohe Weihnacht und ein glückliches, zufriedenes und gesundes neues Jahr.

Wir möchten uns noch einmal bei unseren Helfern, Tierarzt und Tierklinik, der Physiotherapeutin unserer Hündin Kira, Tierpaten, den Spendern und Sponsoren, der Firma Heiner Group, sowie unserem Webdesigner ganz herzlich Bedanken. Auch dem Veterinär- und dem Bauamt ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit.

Unser ganz besonderen Dank gilt der Rheinbacher FDP und unserem Bürgermeister, die uns in den letzten zwei Jahren mehr als einmal den Kopf aus der Schlinge gezogen haben und mit Ämtern gesprochen haben, Kompromisse für den Gnadenhof gesucht und immer auch gefunden haben.

Ohne Ihrer aller Hilfe wäre es uns nicht mehr möglich gewesen,0 den Gnadenhof Anna weiter zu erhalten. Nur durch Ihre Hilfe schaffen wir es noch in das Jahr 2013. Danke für alles!

Alles Liebe und Gute wünschen,

Heike und Bernd Schneider sowie alle unsere Tiere

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Sehr geehrte Frau Schneider,

bei dem Hund Nero handelt es sich um einen ca. 13 Jahre alten kastrierten Rüden. Der Hund hat einen Chip und ist bei Tasso gemeldet. Auch hat er in diesem Jahr im April seine Impfungen erhalten.
Er leidet schon ein bisschen am grauen Star was an der Linsentrübung zu erkennen ist. Während seines Aufenthaltes im Tierheim hat er sich in seinem Zwinger an den gekachelten Wänden sein Rute derart verletzt das wir diese kupieren lassen mussten.
Er ist sehr verträglich mit anderen Hunden. Auch Spaziergänger, Fahrradfahrer und Jogger sind kein Problem für ihn. Er ignoriert diese einfach und geht vorbei.
Er leidet unter Verlassensängsten die sich durch mieksen bemerkbar machen wenn seine Bezugsperson nicht da ist. Dies vielleicht deswegen, weil er an einen Baum gebunden gefunden wurde.

Gerne geben wir Ihnen weitergehende Auskünfte.
Bilder sind beigefügt.
Hoffentlich finden Sie schnell eine gutes neues Zuhause für ihn. In ein Tierheim wollen wir ihn aufgrund der dort gemachten Erfahrungen nicht geben.

Freundliche Grüße
Bruno Funken

Anfragen bitte unter E-Mail: bruno.funken@gmx.net

Nero
Nero


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Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben ein großes Problem und hoffen sehr, dass Sie uns helfen können. Wir benötigen dringend ein neues, gutes Zuhause für unseren Finley, einen 8 1/2 Jahre alten Hovawart-Rüden.

Finley

Wir hängen sehr an ihm, können ihn aber leider nicht mehr behalten. Er kann nicht mehr im Haus bleiben, da er tröpfchenweise Urin verliert. Er tropft beim Gehen, wenn er sich schüttelt geht es an die Wand. Wir haben zwei Kinder (1 und 4 Jahre alt), da ist das nicht tragbar. Das sieht auch der Tierarzt so und empfahl uns einen Zwinger zu bauen. Alleine bleibt er aber auch so schon ungern im Garten und jammert. Im Zwinger, und das dauerhaft, auch im Winter, macht er in dem Alter nicht mehr so einfach mit.

Was die Krankheit betrifft haben wir alles probiert. Die paar Ersparnisse, die wir nach dem Hausbau noch hatten, sind an einen Tierarzt und eine Tierklinik gegangen. Nachdem Finley blutig tropfte, bekam er Antibiotika. Das ging ein paar Tage nach Absetzen der Medikamente immer noch gut, danach kam es aber wieder. Dann haben wir ihn auf Anraten des Tierarztes kastrieren lassen. Hinterher war das Tropfen nicht mehr blutig, sondern eitrig. Wieder Antibiotika, wieder nur kurze Zeit besser. Dann neue Tabletten, auch ohne Erfolg. Der Tierarzt wusste nicht mehr weiter, deswegen sind wir zur Tierklinik. Die diagnostizierte eine Blasenentzündung und gab erneut Antibiotika. Als das nichts brachte, wurde Urin aus der Blase entnommen und neue, extrem teuere Tabletten verschrieben. Aktuell ist es etwas besser, lt. Tierärztin kann das aber jederzeit wieder kommen.

Aus hygienischen Gründen kann er nicht mehr im Haus bleiben. Unser Geld reicht nun nicht mehr für weitere Behandlungen. Wir haben in den letzten 3-4 Monaten weit über 2000 Euro ausgegeben.

Als wir das der Tierärtzin sagten, meinte sie, wir können ihn ja einschläfern. Das können wir doch nicht tun!! Er ist sonst für sein Alter noch fit und beim Spazierengehen lebensfroh. In ein Tierheim geben können wir ihn auch nicht.

Wir suchen einen Ort, wo Finley seinen Lebensabend würdig verbringen kann und es schön hat. Das sind wir ihm schuldig.

Sie sind nun unsere große Hoffnung. Ihre Internetseite und was wir bisher über Sie gelesen haben, lässt die Situation nicht mehr ganz so aussichtslos scheinen.

Beruflich werde ich wohl bald nach Bonn umziehen müssen, so dass für uns die Möglichkeit besteht, Finley zu besuchen, wenn das aus Ihrer Sicht möglich ist und natürlich sofern er nicht weitervermittelt wurde.

Finley ist ein reinrassiger Hovawart-Rüde.
Geboren am 27.06.2004 in Bodnegg

Er ist, O-Ton Tierarzt, "die Sanftmut in Person". Absolut lieb zu Kindern, im Haus sehr ruhig und kann super alleine bleiben.
Alleine draußen mag er nicht so gern. Mit anderen Hunden ist es deutlich besser (Erfahrung aus der Hundepension, wo er während zweier Urlaube untergebracht war).
Mit Hündinnen gibt es in der Regel nie Probleme, mit Rüden kommt es auf einen Versuch an. Finley sucht sich da seine "Freunde" etwas wählerischer aus.
Ansonsten k a n n er gehorchen, hat aber einen ausgeprägten Hovi-Dickschädel.
Uns fällt es schwer, ihn abzugeben. Allerdings können wir ihm die Möglichkeiten nicht bieten, die er bräuchte.

Wir hoffen wirklich sehr, dass Sie uns doch noch irgendwie helfen können!

Bitte kontaktieren Sie uns schnellstmöglich.

Herzlichen Dank für Ihre Mühe.

Herzliche Grüße
Karl-Martin Weimer
Dieselstr. 5
D-89275 Elchingen
Tel. +491711228886
oder +497308929491


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WDR Aktuelle Stunde

Am Samstag, 27.10.2012 sendete die Lokalzeit Bonn des WDR Fernsehens Köln einen Bericht über den Gnadenhof Anna. Der Bericht kann schon bald Lokalzeit Bonn online angesehen werden

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Lieber Gnadenhof Anna,

ich schreibe Ihnen ganz offen gestanden in großer Verzweiflung, da ich mich seit mehreren Monaten vergeblich bemühe für die kleine Terrierdame Amy eine feste Bleibe zu finden.

Amy's Fall ist sehr speziell und leider sehr traurig, und ich werde mich bemühen die Geschichte nicht allzu lang zu fassen:

Amy ist ursprünglich der Hund meiner Mutter und kam im Alter von 10 Wochen von einem Tierschutzverein zu ihr. Solange ich noch bei meinen Eltern gewohnt habe, habe ich mich meistens um Amy gekümmert. Als ich vor 5 Jahren ausgezogen bin, fing meine Mutter langsam an Amy schlechter zu behandeln, das hat sich über die Jahre immer verschlimmert. Die letzten Jahre hat meine Mutter Amy permanent angeschrien, sie oft in der Wohnung an ihrem Platz festgebunden, und wenn Amy nicht alle ihrer Befehle befolgte, hat sie angefangen sie zu schlagen und teilweise hat sie ihr 1 oder 2 Tage das Futter entzogen. Wenn ich manchmal zu Besuch kam hatte Amy sehr viele Zecken, das Fell war häufig verfilzt und einmal war sie überall von Flöhen übersät. Niemand konnte meine Mutter je zur Vernunft bringen, und ich muss zugeben dass ich damals den Schritt gescheut habe Amy einfach wegzunehmen, da mir die folgenden Handlungen meiner Mutter schon bewusst waren. Im Frühjahr 2011 hat Amy dann eine Ohrenentzündung bekommen, die meine Mutter nicht ausreichend behandeln ließ, und Amy fast 8 Monate darunter litt. Die Entzündung verschlimmerte sich so sehr, das Amy einmal bei meinem Besuch aus den Ohren geblutet hat. Dann habe ich Amy kurzerhand weggenommen und mit zu mir nach Oberbillig genommen. Leider hatte ich dann mit Anzeigen, mit der Polizei und vielen Tierschutzvereinen zu kämpfen, Amy konnte aber bleiben.

Mein Freund und ich sind täglich 11 Stunden außer Haus, und mein Freund war nie dafür Haustiere zu haben, weshalb wir aber dachten es sei besser wenn Amy bei uns gesund wird, und wir sie dann weitervermitteln können. Ich habe sehr viel mit Amy gearbeitet, sie hat viel gelernt und sie wurde auch im Umgang mit Artgenossen sicherer. Mit der Vermittlung war es nicht so einfach, da wir sehr lange niemanden gefunden haben, und Amy dann Im Juli gesundheitliche Beschwerden hatte. In der Tierklinik Trier wurde festgestellt dass Amy Flüssigkeit in der Gebärmutter sowie Zysten an den Eierstöcken hatte. Außerdem hatte sie auch einen Knoten an der Mammaleiste, welcher bei diesem Eingriff mit entfernt wurde. Die ersten Tage nach der OP verliefen gut, nur leider hat sich dann die Wunde entzündet und Amy hatte große Schmerzen. Wir mussten die Klinik häufig zur Kontrolle aufsuchen und Amy mit einer Salbe behandeln. Sie bekam Schmerzmittel, hatte jedoch in der ganzen Situation Panik bekommen und eine unglaubliche Angst mir und meinem Freund gegenüber entwickelt. Leider kam es dann so weit, dass Amy nicht mehr in unsere Nähe kam, nicht mehr mit uns raus wollte und uns bei Annäherung ohne Vorwarnung gebissen hat. Sogar wenn wir mit Abstand an ihrem Platz vorbei sind, sprang sie in unsere Richtung und wollte beißen. Jedem scheint dies unglaublich, da Amy ein so kleiner und lieber Hund ist, und es auch gar nicht zu ihr passt. Mein Freund und ich haben jedoch trotzdem viele Narben davongetragen und ich bin nach wie vor davon überzeugt, dass diese Aggressionen auf die Schmerzen nach der OP zurückzuführen sind, und Amy sie evtl. wegen der Wundbehandlung mit uns verbunden hat. Dieses Verhalten hat sie sonst keinem gegenüber gezeigt, so mussten wir sie auch mehrere Wochen lang von Freunden und Nachbarn ausführen lassen, da sie sonst niemanden gebissen hat.

Ich habe unzählige Hundetrainer, Verhaltenstherapeuten etc. kontaktiert, sogar mit Tierkommunikation hatte ich es versucht, jedoch wurde es nicht besser. Ca. 6 Wochen nach der OP hat es sich dann etwas gebessert und Amy ging wenigstens wieder mit uns raus, ließ uns aber nach wie vor nicht in ihre Nähe.

Mein Freund hatte aufgrund der Aggressionen auch nun seine letzte Geduld verloren, und wollte Amy nicht länger behalten, da er ohnehin von Anfang an nicht vollends einverstanden war und mit ihrem Verhalten schon immer große Schwierigkeiten hatte und hoffnungslos überfordert war. Eine Freundin von mir, die schon zwei Hunde hat, hat mir dann angeboten Amy bei sich aufzunehmen und zu schauen ob sie mit ihr klar kämen. Amy ist jetzt seit einem Monat dort, nur leider läuft es nicht so gut wie erhofft. Amy beißt zwar nicht, und versteht sich auch mit den anderen beiden Hunden sehr gut, jedoch ist sie permanent angespannt und sehr nervös. Sie hat täglich Bellattacken, die manchmal sogar Stunden andauern und die teilweise sogar nachts auftreten. Mittlerweile sind alle sehr gereizt und die Nerven aller sind sehr strapaziert, da Amy wenn sie einmal angefangen hat einfach nicht ruhig bleiben will. Sogar die anderen beiden Hunde haben sich mittlerweile zurückgezogen, und meine Freundin und ich sind der Ansicht dass auch dies keine Dauerlösung sein kann. Ich habe sehr gehofft dass es funktionieren würde, da meine Freundin hundeerfahren ist und zudem sehr gelassen und ausgeglichen, aber selbst sie ist ja inzwischen sehr gestresst von Amy. Am 21. Oktober fährt meine Freundin nun auch in Urlaub, und Amy sollte mit den anderen Hunden eigentlich mit und in einer Transportbox transportiert werden. In der Box wird das Gebell jedoch noch schlimmer und Amy beruhigt sich selbst nach langer Zeit nicht, weshalb die Mitnahme nicht mehr möglich ist. Sie noch einmal zu mir zu holen halte ich für eine schlechte Idee, da der Wechsel für sie sehr verwirrend sein kann. Zudem muss ich auch die Meinung meines Freunds respektieren, der sie aufgrund der häufigen Beißattacken nicht aufnehmen möchte.

Ich schreibe nun verschiedene Tierschutzorganisationen an, um herauszufinden welche Möglichkeiten sich in diesem Fall bieten. Ich würde mir so sehr eine feste Bleibe für Amy wünschen in der sie gut behandelt wird und für immer bleiben kann und endlich zur Ruhe kommen kann. Ich würde auch finanzielle Unterstützung bieten für Futter, Tierarzt etc. (jegliche Kosten die anfallen) da mir sehr viel daran liegt dass sie einen schönen Lebensabend verbringen kann. Ich habe jedoch auch von Fachleuten zu hören bekommen, dass die Umstellung für Amy, wenn auch in gute Verhältnisse zu viel sei, und sie bei meiner Mutter kein unglückliches Leben geführt haben kann, da sie nur diese Situation kannte und es trotzdem ihr zu Hause war. Ich habe deshalb auch schon meine Mutter kontaktiert um zu erfahren ob sie denn Amy wenn ich sie wieder zurück gäbe besser behandeln würde, was sie verneint hat. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass so ein intelligentes Wesen wie der Hund, in einer Situation wie bei meiner Mutter nicht unglücklich sein kann und kein Empfinden dafür haben kann. Haben sie vielleicht Erfahrung mit solchen Fällen, die tatsächlich mit den gewohnt schlechten Verhältnissen besser klarkommen?

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn sie mir bei meiner Suche nach einer Bleibe für Amy helfen könnten.

Vielen Dank im Voraus und liebe Grüße,

Dunja Riedmüller

Tel. 0163/6876977 Email dunjar22@yahoo.fr


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Ich klage an,

... weil ich ein Kind aus einem Ups-Wurf bin -- meine Besitzer hatten kein großes Interesse an meiner Mutter -- und so wurde sie von ihrem Bruder gedeckt -- ich bin auf die Welt gekommen -- und irgendetwas stimmte nicht mit mir -- ich hatte Schmerzen -- und mein ganzer Rücken war offen -- die paar Stunden die ich lebte waren furchtbar -- der Tod eine Erlösung ...

... weil ich seit dem ich ein paar Monate alt bin im Tierheim, in einem kleinen Gehege sitze -- keiner mag mich -- weil ich einfach eine ganz normale schwarze Katze bin -- und ich bin schüchtern -- ich verstecke mich immer wenn Menschen kommen -- ich habe solche Angst vor ihnen -- ich hatte mal ein Zuhause -- aber irgendwann haben sie mich raus gelassen -- und nie wieder die Tür aufgemacht um mich wieder rein zu lassen -- egal wie laut ich vor der Tür gejammert habe -- das hat mich so traurig und so wütend gemacht -- das ich beschlossen habe, nie wieder einem Menschen zu vertrauen
-- aber hier in diesem Gehege bin ich sehr unglücklich ...

... weil ich plötzlich nicht mehr geliebt werde
-- weil ich alt bin -- und weil ich nicht mehr so lustig anzusehen bin wie ein kleines, junges und verspieltes Kätzchen -- ich möchte meine Ruhe -- und Streicheleinheiten -- und ganz gesund bin ich auch nicht mehr -- ich brauche Tabletten, die ich nicht gerne nehme
-- und weil das alles zu mühevoll war -- und zu teuer, bin ich einfach im Tierheim abgegeben worden ...

... weil ich in bitter kalter Nacht mit meinen Geschwistern in einer Kiste, die fest verschlossen war, an einer Autobahnraststätte ausgesetzt worden bin -- es war so furchtbar kalt -- und wir waren hungrig - wir haben uns aneinander gekuschelt -- damit wir nicht so arg frieren -- nachher war es gar nicht mehr so schlimm -- wir sind einfach eingeschlafen -- und nie wieder aufgewacht ...

... weil ich mit knapp einem Jahr vom Auto überfahren wurde -- ich war nicht kastriert -- und meine Runden wurden immer größer -- weil meine Hormone mich trieben, eine Katzendame zu finden -- und als ich endlich den süßen Duft einer "bereiten" Dame in die Nase bekam achtete ich nicht mehr auf das, was ich schon gelernt hatte -- ich war wie von Sinnen als ich ihrem Duft folgte und achtete nicht mehr auf die Autos ...

... weil ich mit 9 Monaten schon Mutter wurde -- meine Kinder waren sehr groß -- und es waren so viele -- bei der Geburt hatte ich unendliche Schmerzen -- und als eines feststeckte starb ich unter Qualen -- und meine schon geborenen Kinder auch -- weil ich mich nicht mehr um sie kümmern konnte ...

... wir klagen an -- weil wir leiden müssen, weil der Mensch sich keine Gedanken macht -- weil wir durch die Gedankenlosigkeit des Menschen uns die Pfoten verbrennen an herumstehenden Kerzen oder unbeaufsichtigten Herdplatten -- weil wir von Balkonen und aus Fenstern fallen die nicht gesichert worden sind -- weil wir den Tod finden in gekippten Fenstern -- und weil wir seelisch zugrunde gehen - an Ignoranz und Gleichgültigkeit.

... wir klagen an - weil der Mensch ein Monster sein kann -- der uns quält -- der uns schlägt und uns unsagbares Leid antut -- nur aus Spaß
-- aus Langeweile -- aus unendlicher Dummheit ...

... wir sagen Danke -- an alle, die uns das Vertrauen an den Menschen wieder geben -- die Wochen, Monate oder sogar Jahre lang um unsere Gunst buhlen -- die vor Glück weinen, wenn sie uns das erste Mal über?s Köpfchen streicheln dürfen -- die alle Liebe, Fürsorge, Zeit und Geld dafür aufwenden, damit es uns gut geht -- die uns von der Straße holen -- die uns pflegen und uns Wärme und Futter geben -- die die Schwächsten von uns aufpäppeln und retten -- die ihren Schlaf opfern um alle drei Stunden kleine, ein paar Tage alte Würmchen zu füttern -- die schlaflose Nächte haben wenn es uns nicht gut geht und die nimmer müde werden jedem zu sagen wie wichtig es ist , uns kastrieren zu lassen ...

Bitte werdet niemals müde -- wir danken es Euch mit unserer Liebe -- und wir hoffen das es eines Tages soweit ist, dass die dummen Menschen klug werden ...

Verfasser: H. Schepers


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Der Bonner Generalanzeiger veröffentlichte am 5. Oktober 2012:

Verein in Rheinbach
Gnadenhof Anna steht kurz vor dem Aus
Von Isabel Günther

RHEINBACH. Mehr als 25.000 Euro Tierarztkosten treiben Heike Schneider und ihren Rheinbacher Verein in den finanziellen Ruin.

Kira ist ein Belgischer Schäferhund und leidet an Hüftdysplasie (HD), einer Fehlentwicklung des Hüftgelenks. Heike Schneider, Gründerin des Gnadenhofs Anna, hat sie bei sich aufgenommen, als der Besitzer damit drohte, die kranke Hündin auszusetzen. Solche Fälle sind für Schneider schon lange keine Seltenheit mehr.

Mit 86 notleidenden Tieren hat Heike Schneider vor vier Jahren den Tierschutzverein Gnadenhof Anna, der 14 Mitglieder zählt, in Rheinbach-Neukirchen gegründet. Die ehemalige Einrichtungsberaterin und Taxifahrerin widmet sich nun als Tierschützerin voll und ganz ihren Tieren. Mittlerweile kümmert sich die 48-Jährige um mehr als 200 Tiere und gerät an ihre finanziellen Grenzen. "Unser Verein steht kurz vor dem Aus. Wenn es so weitergeht, müssen wir bald schließen", erzählt die Vereinsvorsitzende.

Mehr als 25.000 Euro Tierarztkosten haben sie und ihr Mann, Bernd Schneider, in diesem Jahr schon stemmen müssen. Mindestens 2700 Euro würden noch hinzu kommen. Zusätzlich entstehen Kastrationskosten für Freigänger-Katzen, die Heike Schneider auf eigene Faust zum Tierarzt bringt und kastrieren lässt. Da es in Rheinbach keine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen gibt, können sich diese ungebremst fortpflanzen.

In Bonn ist die Kastrationspflicht bereits durchgesetzt worden. Seit Juli müssen alle Freigänger-Katzen, sobald sie fünf Monate alt sind, durch einen Tierarzt kastriert und mit einer Tätowierung oder einem Mikrochip gekennzeichnet werden. So sind sie einem Besitzer zuzuordnen und können nicht zur Vermehrung wild lebender Katzen beitragen. "Denn die verwahrlosen häufig und erkranken dann", meint Heike Schneider. So war es auch bei Katze Püppi, die ihren Namen aufgrund ihres puppenhaften Gesichts trägt. Die rührige Tierschützerin fand sie schwer krank und fast verhungert.

Medizin für 255 Euro benötigt Püppi im Monat, damit ihre Erkrankung an Schilddrüse und Nieren behandelt werden kann. Schneider hofft deshalb auch für Rheinbach auf eine Kastrationspflicht: "Zurzeit müssen mein Mann und ich zusätzlich Geld in die Kastration stecken, sonst ist das Übel nächstes Jahr noch größer." Etwa 730 Euro Kastrationskosten hat sie 2012 schon ausgeben müssen, wie Rechnungen belegen. Dabei hat sie mit der Versorgung ihrer Tiere schon genug zu tun.

Auf 1.000 Quadratmetern Grundstück leben 20 Katzen, sechs Gänse, 14 Enten, 36 Hühner, 22 Meerschweinchen, 18 Kaninchen, fünf Schildkröten und vier Hunde. Auf einer Weide in der Nähe des Hofs sind zudem 21 Ziegen untergebracht. Zusätzlich betreut das Ehepaar mehr als 100 Katzen, die nicht auf ihrem Hof leben. Abzugeben hat Heike Schneider derzeit Katzen in jedem Alter, Kaninchen und Meerschweinchen in Freihaltung sowie Hähne.

Obwohl der Gnadenhof schon lange ausgelastet ist, werden immer noch Tiere aufgenommen, die sonst ihrem eigenen Schicksal überlassen wären. "Gnadenhöfe sind eigentlich für alte, kranke Tiere gedacht und nicht für Tiere, auf die man keine Lust mehr hat", betont Schneider. Finanzielle Unterstützung erhält sie kaum. "Aufgrund unseres beschränkten Haushaltes, können wir leider keine Unterstützung bieten", bestätigt Rita Lorenz, Pressereferentin des Rhein-Sieg-Kreises.

Das Tierheim Troisdorf, das Tiere aus dem rechts- und linksrheinischen Rhein-Sieg-Kreis aufnimmt, erhalte eine kleine finanzielle Unterstützung, so Dagmar Horst, Mitarbeiterin im Tierheim Troisdorf. Das Ausmaß einer Schließung des Gnadenhofs mag sich Schneider kaum vorstellen: "Wenn wir überleben wollen, brauchen wir dringend Hilfe. Wir sind jedem Unterstützer unendlich dankbar."

Den Artikel finden Sie Hier zum Bonner Generalanzeiger


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Hallo zusammen,

ich möchte alle die ein Konto bei der KSK haben und Onlinebanking machen bitten, uns bei der Abstimmung "Gut für dir Region" zu unterstützen.

Wir haben uns mit dem Gnadenhof für Ziegen dort beworben und könnten den Gewinn gut für einen Zaun um unsere neue Ziegenwiese gebrauchen.

Alle die den Videoclip mit einigen unserer Tiere sehen möchten, gehen einfach bei Google rein und geben "Gut für die Region" ein.

Viel Spaß beim Zuschauen!

Heike Schneider


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Betreff Ende Oktober sind Sie tot - Hilfe - dringend Übernehmer für 180 Hunde gesucht
Betreff: Hilfe - dringend Übernehmer für 180 Hunde gesucht

Liebe Tierschutzfreunde,

die Auffangstation in Albacete/Spanien hat von der Gemeinde die Auflage bekommen, nur noch 50 Hunde in der Sammelstelle haben zu dürfen. Die beiden jungen Tierärztinnen (Yolanda und María del Mar) möchten diese Hunde nicht töten und haben sie alle gechipt, geimpft und kastriert. Alle diese Hunde werden kostenlos abgegeben. Die übernehmenden Vereine sind einzig zuständig für die Kosten ab der Hundeauffangstelle/Albacete.

Die Hunde können auf der Seite www.emperrados.org angeschaut werden. Die Seite ist leider sehr langsam und beinhaltet auch die bereits reservierten Tiere.

Bitte helft alle mit, dass die 180 Hunde bis Ende Oktober 2012 übernehmende Organisationen haben. Wenn sie noch in der Auffangstation sind, ist das ihr Todesurteil.

Eine der Tierärztinnen kann englisch und ist per Mail erreichbar über: cprp.larambla@gmail.com

Bei Verständigungsproblemen können folgende Personen kontaktiert werden:

Maria Dolores vom Refugio Casas Ibanez kontaktiert werden:
md.ferrer.h@arcor.de (spanisch und deutsch)

Christina Voges/Hunderettung Fulda: christinavoges@googlemail.com
(englisch und deutsch)

Tel. +49 / 160 9459 2100



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Hallo allerseits,

eine Freundin und ich haben 29 Lämmer freigekauft, die zum Schächten vorgesehen waren……Sie stehen jetzt sicher. Natürlich können wir keine „Herde“ halten und suchen daher dringend Plätze für die Kleinen, wo sichergestellt ist, dass sie nicht als Kotelett auf einem Teller landen – d.h. im Klartext : sie niemals geschlachtet werden, sondern, wenn ihre Zeit abgelaufen ist, „normal“ euthanasiert werden Können Sie uns helfen o. haben Sie Kontaktadressen? Ich wäre für jede Hilfe dankbar……
LG Birgitta Kiersch

P.S. Es handelt sich wohl um „Coburger Fuchsschafe“ – so wurde ich aufgeklärt…

Lämmer


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Lieber Tierschutzverein,
wir haben eine neue haustierfreundliche Ferienwohnung errichtet.


Um einen kleinen Beitrag zum Tierschutz zu leisten, überweisen wir 4 % der Rechnungssumme als Spende an einen Tierschutzverein, den der Gast selbstverständlich frei wählen darf.

Wir haben 6 Hunde und 4 Katzen aus dem Tierschutz und wissen, dass jede kleine Spende benötigt wird.

Daher unsere Frage bzw. Bitte, ob Sie so nett sind, auf Ihrer HP auf uns aufmerksam zu machen.
Unsere HP für die Ferienwohnung ist noch in Arbeit, deshalb ist ein direkter Link zur Zeit nicht möglich, würden wir später aber gerne nachreichen.

Ein Eintrag in Ihrem Forum oder Link-Bereich wäre ganz toll, dafür könnte zunächst diese Foto und folgender Link zu unserem Inserat verwendet würden.

http://www.suchebiete.com/Ferienhaus_Ferienwohnung/sb141322924/Ferienwohnung-Ostsee_Hund_Kieler-Foerde_Ostseekueste_Schleswig-Holstein_Kiel_Kieler-Bucht_Kieler-Woc

Sollte dies auf Zustimmung treffen, würden wir uns sehr freuen und bedanken uns ganz herzlich im Voraus für Ihre Bemühungen.

Viele Grüße von Cordula Wensierski & Ingo Scholderer aus Dänischenhagen bei Kiel.

FW Kiel



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Sehr geehrte Damen und Herren,

Am 14.7.12 haben wir auf einem Aldiparkplatz einen laut schreienden Kater gefunden, welcher immer wieder versuchte in Autos einzusteigen. Wir haben ihn mit nach Hause genommen. Seitdem suchten wir intensiv den Besitzer des Katers. Leider ohne Erfolg.
Wir gehen inzwischen davon aus, dassdas Tier wurde ausgesetzt wurde oder der Besitzer ist verstorben. Da wir den Kater nicht selber behalten können suchen wir ein liebevolles neues Zuhause für ihn. Er ist sehr zutraulich, groß und kräftig, 4,6 kg, laut Tierarzt schätzungsweise etwa 1 bis 2 Jahre alt und ist bereits kastriert. Sein linkes Auge tränt manchmal ganz leicht, laut Tierarzt ist dies darauf zurückzuführen dass er als Jungtier evtl. Katzenschnupfen hatte. Wir nehmen aufgrund seines Verhaltens an dass er eine Wohnungskatze und Einzeltier war. Er sucht ständig menschlichen Kontakt und folgt uns auf Schritt und Tritt. Er spielt gerne, dauerhaft und lebhaft, reagiert aber zuweilen immer noch schreckhaft was jedoch in den letzten Tagen deutlich weniger wurde. Wir haben Flyer vor Ort und bei Tierärzten ausgehängt und zahlreiche Tierschutzorganisationen und Vereine angesprochen um für ihn ein neues Zuhause zu finden. Ohne jeden Erfolg. Wir möchten ihn nicht ins Tierheim bringen müssen, doch ist es zwischen dem Fundkater und unseren 2 Katzen sehr problematisch geworden. Wir können ihn nicht mehr lange behalten. Wir möchten Sie um Hilfe bitten. Wäre es Ihnen möglich das Tier aufzunehmen?
Mit freundlichen Grüßen
Anette und Christian Weise
Tel.: 02377 / 786686
Mobil: 0160 - 97966905



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Ira, Welsh-Corgi-Mix-Hündin
geb. ca. Oktober 2008

Die Hündin Ira ist ca. 3,5 Jahre alt und ca. 40 cm groß. Sie lebte lange im städt. Tierheim in Serres (Griechenland). Anfang Juli 2012 hat Ira endlich eine Pflegestelle in Bornheim bei Bonn gefunden! Hier lebt sie sichtlich auf, verträgt sich bestens mit der hauseigenen Katze und liebt die kleine Tochter der Pflegefamilie! Ira ist sehr zutraulich, freundlich und verschmust. Sie geht sehr gerne spazieren und freut sich über die neu gewonnene Bewegungsfreiheit. Sie ist bereits gechippt, geimpft und kastriert. Bitte melden sie sich, wenn sie Ira adoptieren möchten.

Sie erreichen uns unter:
Tel: 02251-73640
oder ssu@hundegarten-serres.de

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Ute Stemmer-Sassenscheidt

Ira
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Protest gegen die EU-Richtlinie RL 2010/63/EU

Könnten nach neuer EU-Richtlinie Katzen und Hunde legal im Tierversuchslabor enden?

Freigängerkatzen, Streuner und auch Hunde mit Freigang dürften durch die neue EU-Richtlinie (RL 2010/63/EU), die ab September in der Europäischen Union umgesetzt werden muss, in Gefahr sein.

Ab dann könnten alle eingefangenen Tiere legal im Tierversuch enden!

Bitte hier protestieren und weiträumig die Email weiterverbreiten. Danke!

Klicken Sie bitte Hier klicken

Es verbleiben ab HEUTE 25.06.2012 NUR 36 TAGE, um den PROTEST unterzeichnen zu können !!!

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Maya

Sie ist am 10. Juni 2012 3 Jahre alt geworden.

Maya ist eine kinderliebe Hündin, die sich im Haus 100 % ihrer Familie anpasst. Sie íst sehr verschmust und benötigt den engen Kontakt zu ihren Besitzern. Im Gelände ist sie es gewohnt auf Zuruf sofort zu ihrem Besitzer zurückzukehren. Leider reagiert sie bei Begegnungen mit kleinen weißen Hunden aggressiv. Wir vermuten, dass in ihrem ersten Lebensjahr, welches sie nicht bei uns verbracht hat, irgend etwas mit einem kleinen Hund vorgefallen sein muss. Leider haben uns die Vorbesitzer diesbezüglich nichts mitgeteilt.

Neben einer tierlieben Familie benötigt sie viel Auslauf und vor allem eine sie herausfordernde Aufgabe (hüten von Tieren oder bewachen eines Hofes) . Kann man ihr keine Aufgabe in der beschriebenen Form bieten sollten die neuen Besitzer viel Zeit und Lust haben sich anderweitig (Hundesport, Rettungshundeausbildung...) mit ihr zu beschäftigen.

Wir sind für Maya bereits die zweiten Besitzer. Sie lebt bei uns mit einer weiteren Hündin und drei Kindern unter einem Dach. Uns ist Maya sehr ans Herz gewachsen, jedoch können wir ihr die beschriebenen Aufgaben nicht bieten. Die 1 1/2 - 2 Stunden gemeinsamer Auslauf mit Lola am Tag reichen ihr leider nicht aus, was sich in einer zunehmenden Unruhe bei Maya bemerkbar macht.

Unser Anliegen ist es, für Maya neue Besitzer zu finden, die ihr oben Beschriebenes bieten können. Nur dann werden wir sie auch abgeben wollen.

Maya hat bisher alle nötigen Impfungen erhalten. Die Herkunftspapiere sind auch vorhanden. Sie ist nicht sterilisiert, da sie ihre beiden Läufigkeiten bisher problemlos durchlaufen hat.

Bei Rückfragen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung. Meine Kontaktdaten finden sie unten.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!
Beste Grüße
Andrea Klein

Andrea Klein
Koenenweg 89
53359 Rheinbach
0160/90205022
kleinbeckerklein@web.de

Maya
Maya
Maya
Maya

 

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Kölner Schutzhof für Pferde, Tierschutz & Umwelt e.V.
Achtung, Achtung – Eilaktion

Die Lebensuhr für 30 kleine Shetties läuft am Wochenende ab. Dann hat der Besitzer kein Futter mehr und die Shetties gehen in die Schlachtung.

30 kleine Leben warten auf Rettung!

Ein Shetty kostet 100 Euro. Es braucht einen guten Außenplatz, keine Boxen- und Einzelhaltung.
Es sind alles Hengste im Alter von 7 Monaten bis 3 Jahre.
Der Standort ist Wuppertal.
Wo könnten einige der Shetties bis zur Vermittlung zwischen geparkt werden?
Wer hilft mit Geld und wer kann ein Tier oder auch mehrere kaufen?

Bitte helfen Sie mit bei der Rettung!
Nur ernstgemeinte Hilfsanrufe unter 0172/2492702 oder 0221/745707



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Hallo liebe Gnadenhofmitarbeiter,

ich bin auf der Suche nach einer älteren weiblichen Gans. Es ist völlig egal, welche Art von Gans es ist! Mein Ganter, Höckergänserich, ist sehr traurig, weil seine Herzensdame Cleo verstorben ist. Der Ganter ist schon 30 Jahre alt und möchte wieder eine Partnerin an seiner Seite :) Ich habe auch Laufenten die im Gesellschaft leisten, aber er vermisst seine Cleo sehr und würde sich bestimmt sehr darüber freuen, wieder eine Gänsedame an seiner Seite zu haben!!!
Ich hoffe sie können mir weiterhelfen wo ich eine geeignete Dame finde bzw. vielleicht haben sie ja eine Gänsedame abzugeben? Ich würde mich über baldige gute Nachrichten freuen :)

mit freundlichen Grüßen,
Barbara Weigel

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SOMMERFEST
Alle Informationen zum Sommerfest finden Sie
Hier klicken!

An diesem Tag bieten wie Ihnen ein vielfältiges Programm um und mit Ihrem Hund! Nehmen Sie mit Ihrem Hund teil an unserer Hundeolympiade, lassen Sie sich bei Kaffee und Kuchen oder auch bei selbstgemachten Reibekuchen von arbeitenden Border Collies faszinieren oder schauen Sie zu beim Agility - einem rasanten Sport für Hunde und ihre Besitzer!
Alle Einnahmen gehen zu Gunsten der Tiere des Hundegarten Serres e.V. und des Gnadenhof Anna e.V.. Kuchenspenden nehmen wir gerne entgegen! Bitte melden Sie sich hierzu bei Frau Heike Schneider,  Tel: 02226-905777 oder Mail. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, sollten Sie Fragen haben. Wir hoffen sie zahlreich begrüßen zu können!

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Onlinepetition von TASSO
Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen
Wer sich der Online-Pepition anschließen möchte, findet den Link zu Tasso Hier klicken!
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Unser Hund Rübe leidet an Diabetes und hat aufgrund dieser Krankheit einen stark fortschreitenden grauen Star auf beiden Augen. Eine OP mit allen Vor- und Nachbehandlungen kostet zwischen 3.500 u. 4.500 Euro. Wir bekommen trotz aller Bemühungen das Geld für unsere Rübe nicht aufgebracht und möchten Sie herzlich bitten, uns zu unterstützen. Der Rübenmann hatte schon eine so schwere Welpenzeit mit viel Hunger und vielen Quälereien erleidet, gerne würden wir ihm noch ein paar schöne sehende Jahre ermöglichen, aber dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.

Vielen lieben Dank sagen der
Rübenmann und das Team des Gnadenhof Anna e. V.

Rübe
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Tierfreunde,

unter dem Eindruck des Todes unseres Kuvaszrüden „Janosch“, einem Herdenschutzhund aus dem Tierheim, habe ich über sein Leben bei uns ein kleines Buch verfasst. Es schildert in einzelnen Episoden seinen Einzug bei uns, den Alltag mit ihm, das Abschiednehmen von ihm und seinen Tod.

Der Titel des Buches lautet: „2275 Tage mit Janosch“

Die Begebenheiten zeigen, dass es möglich ist, auch mit einem bereits siebenjährigen Herdenschutzhund aus dem Tierschutz, ein Verhältnis aufzubauen, das auf vollkommenem, gegenseitigem Vertrauen beruht - er schenkte uns dafür seine tiefe Zuneigung. Für jedes über den Autor gottfriedheinrich@gmx.de bestellte und bezahlte Buch spende ich zwei Euro an den Verein
„Tier und Mensch Hilfe für Herdenschutzhunde e.V.“
Preis: 12,95 € - es fallen für Sie keine Versandkosten an.

Vielleicht brauchen Sie ja noch ein nachträgliches Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenk.
Ich werde mit dem Verkauf des Buches keinen finanziellen Gewinn erzielen, da es in einem Druckkostenzuschussverlag entstanden ist, d.h. von mir finanziert wurde.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Email an Ihre Vereinsmitglieder und Freunde weiterleiten und wünsche Ihnen ein gutes Jahr 2012 auch für alle Tiere, die noch auf eine Vermittlung warten.

Gottfried Ph. Heinrich
gottfriedheinrich@gmx.de


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